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IMMUNSYSTEM: Stärkung des Immunsystems als erste Waffe zur Abwehr von Viren

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung

Statistische Daten aus einer Studie der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung zeigen, dass die Schweizerinnen und Schweizer nicht das beste Immunsystem haben. Laut der Studie, die von Ärzten und Forschern der ETH Zürich, der Universitäten Zürich, Lausanne und Groningen (NL) sowie von Vertretern der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung und der Lungenliga durchgeführt wurde, liegt der Grund in einem Mangel an den Vitaminen C und D, Omega-3-Fettsäuren, Selen und Zink, Nährstoffen, die für ein optimal funktionierendes Immunsystem notwendig sind.

Nachdem klar geworden ist, dass ein gutes Immunsystem vor virus schützen oder im Krankheitsfall dessen Schwere und Dauer begrenzen kann, würde die Feststellung der Studie, dass die Bevölkerung „geschwächt“ ist, erklären, warum die Infektions- und Sterberate in der Schweiz zwei- bis viermal höher ist als in Ländern mit vergleichbarem Wohlstandsniveau und Lebensqualität.

Erklärungen der Experten

Die Ausführungen von Heike Bischoff-Ferrari, Leiterin der Klinik für Geriatrie am Universitätsspital Zürich und Leiterin der Universitätsklinik am Stadtspital Waid und Triemli durch die Experten der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung sind in diesem Zusammenhang sehr interessant.

Frau Bischoff-Ferrari, wie kann der Mangel ausgeglichen werden?

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung würde die Aufnahme der meisten Mikronährstoffe gewährleisten: ausreichend Obst und Gemüse und gesunde Eiweißquellen zu jeder Mahlzeit, wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Fisch. Nur Vitamin D kann nicht ausreichend über die Nahrung aufgenommen werden. Dies ist problematisch, wenn es um Covid-19 geht.“

Warum?

Vitamin D senkt das Risiko von Atemwegsinfektionen, wie aus 25 Studien hervorgeht, die vor allem bei Menschen mit einem Mangel an Vitamin D durchgeführt wurden. Eine Untersuchung von 76 Coronavirus-positiven Patienten, die während der Behandlung Vitamin D erhielten, ergab, dass nur 2 Prozent auf die Intensivstation verlegt werden mussten. In der Kontrollgruppe waren es 50 Prozent„.

Woher bekommt der Körper sein Vitamin D?

„Die Hauptquelle ist die Sonne, die im Winter nur spärlich vorhanden ist. Es hat sich gezeigt, dass jeder zweite Mensch einen Vitamin-D-Mangel hat. Sie sollte daher gezielt eingesetzt werden.

Worauf müssen Sie bei Vitamin-D-Ergänzungen achten?

„Nur die Dosierung. Erwachsene sollten 800 IU pro Tag zu sich nehmen“.

Woran erkennt man einen Nährstoffmangel?

„Leider gibt es nur bei schwerem Mangel deutliche klinische Anzeichen. Oft gibt es Symptome, die viele Ursachen haben können, wie Müdigkeit und Schwäche. Was das Vitamin C betrifft, so genügt es, die Ernährung zu überprüfen: Kann ich fünf Portionen Obst oder Gemüse pro Tag essen? Blutuntersuchungen geben Aufschluss über alles andere.

Gibt es Menschen, die einen besonders hohen Bedarf an Nährstoffen haben?

„Wenn wir über Vitamin D und Eiweiß sprechen, so sind diese für ältere Menschen am wichtigsten. Aber auch Raucher haben ein höheres Risiko für Atemwegsinfektionen und sollten sich besonders schützen oder das Rauchen sofort einstellen. Übermäßiger Alkoholkonsum schwächt auch das Immunsystem.

Dies ist die von Experten empfohlene Dosierung für Nahrungsergänzungsmittel:

Vitamin D: Eine Supplementierung mit 2000 IU (50 μg) pro Person und Tag verringert nachweislich das Risiko von Atemwegsinfektionen. Die Obergrenze (UL) für Vitamin D liegt bei 4000 IE pro Person und Tag.

Vitamin C: Supplementierung mit 200 mg pro Person und Tag. Vitamin C spielt eine grundlegende Rolle bei der Immunantwort. Ein Mangel an diesem Vitamin erhöht die Anfälligkeit für Infektionen, wie z. B. Lungenentzündung. Für Vitamin C gibt es keine Obergrenze.

Omega-3-Fettsäuren: Supplementierung mit 500 mg DHA und EPA pro Person und Tag zur Verringerung des Infektionsrisikos. Eine Obergrenze für die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren gibt es nicht.

Selen: Supplementierung mit 50 – 100 µg pro Person/Tag, da die Selenwerte in der Schweizer Bevölkerung teilweise so niedrig sind wie in anderen europäischen Ländern. Der obere Grenzwert (UL) für Selen liegt bei 300 μg pro Person und Tag.

Zink: Ergänzung mit 10 mg pro Person und Tag, da der Zinkspiegel in der Schweizer Bevölkerung eher niedrig ist.

TISinc, in voller Übereinstimmung mit diesen maßgeblichen Angaben der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung, bietet Ihnen exklusiv in der Schweiz Sirt500 Plus an, ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das durch seine vollständige Formel einiger dieser wertvollen Elemente Ihr Immunsystem auf natürliche Weise stärkt, eine sehr wichtige Voraussetzung, um der Pandemie auf bestmögliche Weise zu begegnen.

Redaktion La Fonte della Giovinezza

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